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"Die goldene Rose, s`Leibzscher Bliemchen" und der
"Leibzscher Rosenbladdorden"

 

Die Entscheidung des FKLK e.V., besondere Leistungen in Bezug auf Leipzig, den Leipziger Karneval oder einzigartige, kulturelle und humoristische Schaffenskraft zu würdigen, wurde 1997 getroffen. Die Art und Form sollen die Preisträger und ihre unterstützenden Tätigkeiten entsprechend würdigen. Wann und wo diese Auszeichnung überreicht werden sollte, war ebenso eine wichtige, wie zu klärende Frage.

Die Idee, diese Auszeichnungen am Rosensonntag zu überreichen, wurde durch ein historisches Ereignis stark beeinflusst:Artikel38 1224071377
Ab dem 11. Jahrhundert wurde in Rom jährlich eine neue Rose durch einen Goldschmied im Auftrag des Papstes angefertigt, die dann am vierten Fastensonntag, dem Sonntag Lätare (Rosensonntag), einer Persönlichkeit, einem Staat, einer Stadt oder einer Organisation verliehen wurde, die sich um die katholische Kirche besonders verdient gemacht hatte.

Hier im Bild ist die Goldene Rose von Giuseppe und Pietro Paolo Spagna. Rom, um 1818/19 in der Wiener Schatzkammer zu sehen.

Wir vom FKLK e.V. nahmen diese Zeremonie zum Anlass, am Rosensonntag die Auszeichnung "Goldene Rose, s`Leibzscher Bliemchen" zu verleihen.

Da die Goldene Rose die höchste Leipziger karnevalistische Ehrung ist und nur einmal im Jahr als Unikat verliehen wird, wollte das FKLK e.V. die Möglichkeit einrichten, auch anderen Persönlichkeiten, Gruppen, fleißigen Helfern oder jahrelangen Unterstützern des Leipziger Karneval einmal Danke zu sagen. Die Idee des FKLK e.V. war, von der "Goldenen Rose" ein Rosenblatt als Auszeichnung zu nehmen.

Somit war der "Leibzscher Rosenbladdorden" geboren.

Die Idee und Umsetzung dieser Auszeichnungen für die Goldene Rose wie auch dem Rosenblattorden kam aus dem Hause Heyn, Leipziger Goldschmiedemeister Monika & Gunter Heyn.

   
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